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Die Überarbeitung der EU-Fischereikontrollverordnung kann einen großen Unterschied für die biologische Vielfalt und das Klima machen, wenn sie richtig gemacht wird: Offener Brief an die Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei: Über 20 Nichtregierungsorganisationen fordern die Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei auf, dafür zu sorgen, dass die überarbeitete EU-Fischereikontrollverordnung zu einem nachhaltigen Fischereimanagement beiträgt, die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt verringert und den Schutz von Arten und Ökosystemen fördert.

Die Überarbeitung der EU-Fischereikontrollverordnung kann einen großen Unterschied für die biologische Vielfalt und das Klima machen, wenn sie richtig gemacht wird: Offener Brief an das Europäische Parlament: Über 20 Nichtregierungsorganisationen fordern das Europäische Parlament auf, dafür zu sorgen, dass die überarbeitete EU-Fischereikontrollverordnung zu einem nachhaltigen Fischereimanagement beiträgt, die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt verringert und den Schutz von Arten und Ökosystemen fördert.

Die Überarbeitung der EU-Fischereikontrollverordnung kann einen großen Unterschied für die biologische Vielfalt und das Klima bewirken, wenn sie richtig gemacht wird: Offener Brief an den Ministerrat der EU: Über 20 Nichtregierungsorganisationen fordern den Ministerrat der EU auf, dafür zu sorgen, dass die überarbeitete EU-Fischereikontrollverordnung zu einem nachhaltigen Fischereimanagement beiträgt, die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt verringert und den Schutz von Arten und Ökosystemen fördert.

Lehren aus der IUU-Fischereiverordnung für ehrgeizige Corporate Governance Rechtsvorschriften: Die Generaldirektion der EU-Kommission für Justiz, Verbraucherrechte und Gleichstellung wird bald Regeln für Unternehmen aufstellen, um Menschenrechte und unsere natürliche Umwelt zu schützen. In diesem Brief zum Legislativvorhaben zur Sustainable Corporate Governance (SCG) richten sich Oceana Europe und die Environmental Justice Foundation (EJF) an EU-Kommissar Didier Reynders und schlagen vor, die Vorteile der EU-Verordnung gegen illegale Fischerei für den SCG-Rahmen in Betracht zu ziehen.

A Race To The Top: Lessons learnt from the EU’s law on illegal fishing to secure an EU framework to lead global sustainable corporate governance: Die Europäische Kommission plant, 2022 ihren Vorschlag für eine Richtlinie zur Sustainable Corporate Governance mit verbindlichen menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten vorzulegen. Die Environmental Justice Foundation, Oceana, The Nature Conservancy und WWF fordern die EU nachdrücklich auf, einen soliden und weltweit führenden Rahmen für Sustainable Corporate Governance zu schaffen.

No Shelter From the Storm: Klimageflüchtete müssen anerkannt und geschützt werden: Der rechtliche Schutz für Menschen, die infolge der Klimakrise aus ihrer Heimat vertrieben wurden und werden, ist lückenhaft und wird dem Ausmaß des Problems nicht gerecht. Dieser Bericht beleuchtet internationale Rahmenwerke zu diesem Thema und stellt fest, dass bestehende Definitionen zu vage bleiben und Schutzmechanismen nicht ausreichen.

Ungerechtigkeit an den Fronten der Klimakrise in den USA: Aufgrund bestehender sozialer und rassischer Ungleichheiten sind marginalisierte Bevölkerungsgruppen in den USA einem größeren Risiko ausgesetzt, unter den Auswirkungen des Klimawandels zu leiden. Diese Ungerechtigkeiten werden sich mit dem Voranschreiten der Klimakrise weiter verschärfen.

Bundesregierung muss für Klimagerechtigkeit kämpfen: Wir befinden uns in einer globalen Krise der Umwelt, des Klimas und der Menschenrechte. Schon jetzt gefährden und verletzen Auswirkungen der Erderhitzung die grundlegendsten Rechte von Millionen. Mit ihrer Untätigkeit beim Klimaschutz schadet die Bundesregierung Menschen innerhalb und außerhalb Deutschlands. Das muss sich dringend ändern.

Auswirkungen der illegalen industriellen Fischerei auf die sozioökonomischen Rechte kleiner Fischereigemeinden in Ghana: Dieser Bericht enthält die Ergebnisse von Befragungen ghanaischer Kleinfischer, Verarbeiter und Händler. Über die Hälfte geben an, dass sie im vergangenen Jahr nicht genügend zu essen hatten. Über 70 % der Befragten gaben außerdem an, dass sich ihre Lebensbedingungen in den letzten fünf Jahren verschlechtert haben und ihr Einkommen unter das für einen angemessenen Lebensunterhalt erforderliche Niveau gefallen ist, so dass sie ihre Grundbedürfnisse nicht mehr decken können.

Powerless Bystanders: Ghanas Fischereibeobachter kämpfen gegen Verbrechen und für ihre eigene Sicherheit: Dieses Briefing belegt, dass ghanaische Fischereibeobachter auf See bestochen und bedroht werden – drastische Umstände, die zügellose illegale Fischerei in Ghanas Gewässern ermöglichen.

Empfehlungen für ein stärkeres Lieferkettengesetz: Die Bundesregierung will Menschenrechts- und Umweltstandards in Lieferketten mit dem Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten stärken. Der vorliegende Gesetzentwurf weist jedoch wesentliche Schwachstellen auf. Dieses Briefing zeigt diese beispielhaft auf und enthält zentrale Empfehlungen für ein stärkeres Lieferkettengesetz.

Zu welchem Preis? Wie Ghana bei Vereinbarungen mit Chinas Fernfischereiflotte verliert: Mangelnde Transparenz ermöglicht es chinesischen Trawlern, Eigentumsverhältnisse zu verschleiern. Das führt dazu, dass Ghana jedes Jahr zwischen 14,4 und 23,7 Millionen US-Dollar an Lizenzgebühren und Bußgeldern entgehen.