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Lehren aus der IUU-Fischereiverordnung für ehrgeizige Corporate Governance Rechtsvorschriften: Die Generaldirektion der EU-Kommission für Justiz, Verbraucherrechte und Gleichstellung wird bald Regeln für Unternehmen aufstellen, um Menschenrechte und unsere natürliche Umwelt zu schützen. In diesem Brief über die Rechtsvorschriften zur nachhaltigen Unternehmensführung richten sich Oceana Europe und die Environmental Justice Foundation (EJF) an EU-Kommissar Didier Reynders und schlagen vor, die Vorteile der EU-Verordnung gegen illegale Fischerei auf den SCG-Rahmen anzuwenden.

Warum kommerzielle Märkte für Wildtiere verbieten?: Das Verbot kommerzieller Märkte für Wildtiere wird eine weitere tödliche Pandemie nicht unmöglich machen, doch es ist ein erster Schritt auf dem Weg, sie unwahrscheinlicher zu machen. EJF unterstützt die Empfehlung von medizinischen Fachleuten, Gesundheitsexpert*innen und Naturschützer*innen und fordert ein globales und dauerhaftes Verbot kommerzieller Märkte für Wildtiere.

Blood and Water: Menschenrechtsverletzungen in der weltweiten Fischereiindustrie: Menschenrechtsverletzungen sind in der Fischereiindustrie nach wie vor weit verbreitet. Unser Bericht belegt Fälle von Sklaverei und Schuldknechtschaft, unsäglichen Arbeits- und Lebensbedingungen an Bord sowie physische und sexueller Gewalt und Mord auf Fischereischiffen. Die Fallstudien betreffen Schiffe aus insgesamt 13 Ländern, die auf drei verschiedenen Ozeanen operierten.

Ratgeber zur Risikoprüfung von Fischereilieferketten: Unser Ratgeber hilft Einzelhändlern und Unternehmen dabei, ihre Lieferketten frei von Produkten aus illegaler Fischerei zu halten. Er wurde gemeinsam mit WWF Deutschland und dem Waren-Verein der Hamburger Börse e. V. entwickelt und listet konkrete Maßnahmen, um die Risiken durch illegalen Fang einzuschätzen und abzumindern. Aktiv angewendet kann er die Maßnahmen von Unternehmen zum nachhaltigen Fischeinkauf praxisnah und kosteneffektiv stärken.

Positionspapier | Aktive Klimapolitik zum Schutz der Menschenrechte: Industrienationen sind in der Verantwortung die Wahrung der Menschenrechte in Anbetracht der Klimakrise in den Vordergrund zu rücken. Da Deutschland ein einflussreiches Mitglied in der Europäischen Union (EU) und innerhalb den Vereinten Nationen (UN) ist, fordert EJF mit diesem Positionspapier die Bundesregierung auf, eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die Klimakrise einzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen, um all jene zu schützen, die heute schon unter den Folgen der Klimakrise leiden.

Chinas versteckte Flotte in Westafrika: Illegale Praktiken in Ghanas industrieller Fischerei: Die industrielle Fischereiflotte Ghanas ist durch chinesische Eigentümerstrukturen geprägt. Da die Fischerei in Ghana stark unter der illegalen Fischerei leidet, müssen die ghanaische und die chinesische Regierung zusammenarbeiten für legale und nachhaltige Fischereiaktivitäten.

EJF Positionspapier zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte in Deutschland: Das Positionspapier unterstützt Deutschlands Bemühungen zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte. Es betont die Notwendigkeit zur Berücksichtigung von Menschenrechtsverletzungen in der globalen Fischereiindustrie.

Aus dem Schatten ans Licht: Mehr Transparenz in der weltweiten Fischerei, um die illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei zu unterbinden: Unser Bericht listet einfache und kosteneffektive Maßnahmen, die von jedem Land leicht umzusetzen sind und eine zentrale Rolle im Kampf gegen illegale Fischerei und Menschenrechtsverletzungen in der Fischereiindustrie spielen können.

Beyond Borders | Der Klimawandel und seine Rolle bei Migration und Konflikten: Dieser Bericht beleuchtet die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion und Ernährungssicherheit und zeigt die unterschiedlichen Arten auf, durch die Menschen aus ihrer Heimat oder ihrer Region durch allmählich einsetzende Wetterereignisse vertrieben werden.

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